Freitag, 15. Dezember 2017
Brot und Spiele an der Ölmühle Niederdorfelden Drucken

„Brot und Spiele für das gemeine Volk.“ So meinten die Herrscher des alten Rom ihre Untertanen zufriedenstellen zu können. In den Zeiten des in jeder Hinsicht unbegrenzten Datenaustauschs funktioniert das nicht mehr so einfach – und das ist gut so.

Mit Brot, und zwar frischem und im Holzofen gebackenem wollen aber die Mitglieder des Fördervereins Ölmühle Niederdorfelden ihre Gäste am Mühlentags wieder erfreuen, für die Spiele müssen sie schon selber sorgen. Allerdings gibt es außer dem Holzofenbrot wie in jedem Jahr wieder andere leckere Speisen und Getränke sowie selbst gebackenen Kuchen und Kaffee.

In wenigen Tagen ist es nun wieder so weit:

  • am Mühlentag, dem 5. Juni, also am Pfingstmontag, wird frühmorgens der Holzofen angefeuert, so dass am späten Vormittag die ersten Brote fertig sind.
  • Eine weitere Attraktion ist natürlich die Mühle selbst, die ein Kleinod der Handwerkskunst vergangener Zeiten darstellt.
  • Da ist weiterhin die idyllische Lage inmitten der Nidderaue und im Schatten der historischen Burgruine.

Kurzum: Ein Besuch der Ölmühle und die Einkehr im je nach Geschmack sonnigen oder schattigen Außengelände ist eine hervorragende Gelegenheit, das Pfingstwochenende ausklingen zu lassen.

Der Mühlentag beginnt um 11 Uhr am Vormittag und endet gegen 17 Uhr.

Halt! Eins noch! Zwischendurch werden die Besucher von einer Gruppe Jagdbläser vom Hügel der Wasserburg mit weidmännischen Signalen unterhalten.

Für Informationen rund um die Ölmühle, wo es immer wieder etwas Neues gibt, stehen die Aktiven des Fördervereins zur Verfügung.

Herzlich eingeladen sind neben den Freunden der Ölmühle alle Interessierten aus der näheren und weiteren Umgebung.
Vom Parkplatz hinter dem Bürgerhaus Niederdorfelden in der Burgstraße ist der Fußweg ausgeschildert.