Samstag, 18. November 2017
Kuchenbacken und Brot kaufen am Denkmalstag Drucken
Sonntag, den 18. August 2013 um 09:43 Uhr

Es ließe sich trefflich sinnieren über die Einbindung der Ölmühle Niederdorfelden in den diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 8. September, der das Thema „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ hat. Generell ist diese Frage höchst brisant und trifft bestimmt das Kernproblem manches Denkmals, die Ölmühle in Niederdorfelden indes ist bestimmt „gut“ und viele Besucher finden sie auch schön, unbequem ist sie aber keinesfalls. Der Vorstand des Fördervereins jedenfalls hat sich diesen tiefschürfenden Überlegungen nicht hingegeben und schlicht seine Teilnahme am Denkmalstag beschlossen.

Also wird die Ölmühle am Sonntag, dem 8. September 2013 von 13 bis 17 Uhr geöffnet sein. Versierte Führer stehen zur Verfügung, um angemeldete oder spontane Besucher mit den Eigenschaften dieses Denkmals vertraut zu machen und auf Fragen kompetente Antworten zu geben.

Dank des seit dem Frühjahr vorhandenen eigenen Backofens bietet der Verein erstmals einen besonderen Service: wie bis vor einigen Jahrzehnten vor allem im ländlichen Bereich üblich, kann man seinen vorbereiteten Blechkuchen ab 13 Uhr zur Ölmühle bringen, ihn dort backen lassen und sogar anschließend verzehren oder zum Verzehr anbieten. Schön wäre es, wenn Interessenten sich für dieses Angebot bei der zweiten Vorsitzenden des Vereins, Karin Braun, unter Telefon 06101/32859 anmelden würden.

Bereits vormittags wird wieder Brot gebacken. Dieses steht in begrenzter Zahl ebenfalls ab 13 Uhr zum Verkauf. Die Ölmühle bietet zum Kuchen den obligatorischen Kaffee an, außerdem wird auch das eine oder andere kühle Getränk auf Wunsch gereicht.

 
Ölmühle: Wieder Stammtisch Drucken
Sonntag, den 18. August 2013 um 09:40 Uhr

Erneut treffen sich die Mitglieder und Freunde der Ölmühle Niederdorfelden zu ihrem Stammtisch vor Ort. Bestimmte Themen sind nicht vorgegeben. Man wird sich aber sicherlich gemeinsam Gedanken darüber machen, wie der so genannte Pressbalken, ein zentraler Bestandteil der Ölgewinnung erhalten werden kann. Denn an ihm nagt der Zahn der zeit derart intensiv, dass mit seinem baldigen Verfall gerechnet werden muss. Außerdem stehen die Vorbereitungen des Denkmaltages an. Und überhaupt hat es bisher bei den Zusammenkünften noch nie an Gesprächsstoff gemangelt.

Also finden sich am Samstag, dem 31. August 2013 ab 15 Uhr an der Ölmühle in Niederdorfelden die Stammtischgäste ein und stärken sich für die Diskussionen mit Kaffee, Kuchen und auch dem einen oder anderen „Gläschen“. Wer sich ansonsten für die Ölmühle interessiert, ist ebenfalls gerne gesehen.

 
Stammtisch mit Brotbacken Drucken
Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 20:29 Uhr

Wieder einmal ein „Renner“ war am kürzlichen Mühlentag außer den Führungen in der Niederdorfelder Ölmühle das vor Ort gebackene Brot. Hierbei feierte der von den Aktiven selbst gebaute Backofen seine Premiere, die er mit Bravour bestand. Nach dem Mühlentag erreichten denn auch den Förderverein Ölmühle Niederdorfelden zahlreiche Anfragen, „wann denn wieder gebacken wird“. Nun kann diese Frage beantwortet werden: Anlässlich des nächsten Mühlenstammtischs am Samstag, dem 29, Juni 2013, ab 15 Uhr an der Ölmühle in Niederdorfelden.

Es wird jedoch nur einen Backgang mit maximal 24 Broten geben. Die Resthitze im Ofen reicht aus, um noch einige Blechkuchen zu backen. Wer dies als Niederdorfelder Bürger oder Freund der Ölmühle ausnutzen möchte, kann mit seinem vorbereiteten Kuchen auf dem Blech anrücken, sollte das aber einige Tage vorher bei Edgar Bügler, Ruf 06101/32171, ankündigen. Ansonsten wird es beim Stammtisch gegen eine Spende Kaffee und kalte Getränke geben, vor allen Dingen viele Gespräche rund um die Ölmühle, um Niederdorfelden, die nähere und weitere Umgebung sowie über Gott und die Welt.

 
Schiffsmühle wird besichtigt Drucken
Samstag, den 18. Mai 2013 um 10:04 Uhr

Zu den jährlichen Veranstaltungsangeboten des Fördervereins Ölmühle Niederdorfelden e.V. gehört eine Mühlenfahrt. Kritische Geister mögen diese als gewöhnlichen Vereinsausflug abtun, die Initiatoren und bisherigen Teilnehmer wissen aber, dass jedes Mal mindestens eine interessante Mühle angefahren wird. Am Sonntag, dem 26. Mai, wird dies die Schiffsmühle auf dem Rhein bei Ginsheim-Gustavsburg sein. Sie ist ein historisch getreuer Nachbau einer solchen Mühle, von denen einstmals an den Flussufern zahlreiche zu finden waren. Allerdings stellten sie mit der zunehmenden Bedeutung der Schifffahrt immer mehr Hindernisse dar, abgesehen von der sinkenden Rentabilität. Für die Niederdorfelder Besucher ist besonders interessant, dass ein Stück ihrer Heimatgemeinde drin steckt: die Fenster wurden von Schreinermeister Wolfgang Dillemuth gefertigt und eingebaut.

Ein weiterer Bezug zum Thema Mühlen stellt die Wanderung dar, die jenseits des Rheins, auf einem Mühlenweg von Saulheim nach Nieder-Olm führt. Sie wird von einem Mühlenbesitzer aus Saulheim begleitet und beinhaltet auf dessen Anwesen eine Vesper aus dem mitgebrachten Rucksack. Alternativ dazu kann auch ein Mittagessen in einer Gaststätte in aller Ruhe genossen werden.

Zum Abschluss finden sich alle Teilnehmer in einer Weinstube in Wörrstadt zusammen, wo das beste rheinhessische Produkt, der Wein, und vorher in einer angegliederten Brennerei auch ein Schnäpschen verkostet werden können.

Die Abfahrt ist für neun Uhr in Niederdorfelden und die Rückkehr gegen 20 Uhr geplant. Für die Fahrt mit dem Bus, die Besichtigung der Schiffsmühle und die Führung entlang des Mühlenwegs wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro erhoben. Anmeldungen nehmen Karin Braun, Junkergasse 3, in Niederdorfelden, Fon 06101/32859, sowie alle Vorstandsmitglieder entgegen.

 
Mühlentag 2013: Holzbackofen in der Ölmühle ist fertig Drucken

Nicht immer war es dem Förderverein Ölmühle in Niederdorfelden möglich, seinen Gästen bei den öffentlichen Veranstaltungen eine neue Errungenschaft zu präsentieren.

Aber bei dem bevorstehenden Mühlentag, am 20. Mai 2013 ab 11 Uhr ist es wieder einmal so weit:

Der in Eigenhilfe gebaute Holzofen ist fertig und kann nicht nur vorgezeigt werden, sondern muss auch seinen ersten Bewährungsprobe im „laufenden Betrieb“ bestehen.

Nachdem in den letzten Jahren die Vereinsbäckerin immer mit fahrbaren Backöfen zurechtkommen musste, steht ihr nun der sprichwörtliche „eigene Herd“ zur Verfügung.

„Die Kapazität ist natürlich beschränkt“, warnte der Vorstand des Mühlenvereins vor zu großer Euphorie, „insofern können womöglich nicht alle Kaufwünsche befriedigt werden.“ Aber allein die Bedienung des Ofens, der  Duft von verbranntem Holz und frisch gebackenem Brot sei eine Attraktion an sich.

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