Mittwoch, 28. Juni 2017
Frisches Brot an der Ölmühle Niederdorfelden Drucken

Zu den wichtigsten Attraktionen der Ölmühle in Niederdorfelden gehört seit einigen Jahren das frische Brot, welches dort im Holzbackofen gebacken wird. Einen besonderen Reiz erhält eine Ware immer dann, wenn sie nicht alltäglich ist. So verhält es sich auch bei dem „Mühlenbrot“ aus Niederdorfelden, denn es wird normalerweise nur zwei Mal im Jahr zubereitet.

In wenigen Tagen ist es nun wieder so weit: am Mühlentag, dem 25. Mai, also am Pfingstmontag, wird frühmorgens der Holzofen angefeuert, so dass am späten Vormittag die ersten Brote fertig sind.

Kenner der Ölmühle wissen indes, dass dies nicht die einzige Attraktion ist, die zu diesem bundesweit zelebrierten Ereignis geboten wird:

Da ist die Mühle selbst, die ein Kleinod der Handwerkskunst vergangener Zeiten darstellt, da ist die idyllische Lage inmitten der Nidderaue und im Schatten der historischen Burgruine, und da ist das kulinarische Angebot mit Torten und Kuchen der engagierten Hausfrauen, der dazugehörige Kaffee und leckeres Grillgut mit ebenfalls hausgemachten Salaten.

Kurzum: Ein Besuch der Ölmühle und die Einkehr im je nach Geschmack sonnigen oder schattigen Außengelände ist eine hervorragende Gelegenheit, das Pfingstwochenende ausklingen zu lassen.

Der Mühlentag beginnt um 11 Uhr am Vormittag und endet gegen 17 Uhr.

Halt! Eins noch! Zwischendurch werden die Besucher von einer Gruppe Jagdbläser vom Hügel der Wasserburg mit weidmännischen Signalen unterhalten.

Für Informationen rund um die Ölmühle, wo es immer wieder etwas Neues gibt, stehen die Aktiven des Fördervereins zur Verfügung.
Herzlich eingeladen sind neben den Freunden der Ölmühle alle Interessierten aus der näheren und weiteren Umgebung.
Vom Parkplatz hinter dem Bürgerhaus Niederdorfelden in der Burgstraße ist der Fußweg ausgeschildert.

Selbstverständlich besteht an diesem Tag auch die Möglichkeit, sich für die Mühlenfahrt des Vereins am 26. Juli anzumelden.